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Aktuell

Protokoll der Mitgliederversammlung des DAV RLP 2014

Das vollständige Protokoll finden Sie hier »

(Nur für Mitglieder, Anmeldung erforderlich)

 

Pressespiegel: "Wir sind mit Latein noch lange nicht am Ende"

Münster (dpa) - Latein-Liebhaber erfinden neue Vokabeln für die Gegenwart. Das Internet heißt in Ovids Sprache «nexus retialis», der Computer «computator». Schüler finden Latein schick, auch wegen Harry Potter. Eltern freuen sich, dass ihre Kinder mal etwas nicht googeln können.

Was unter dem Bauchnabel der Hollywood-Schönheit Angelina Jolie die Blicke auf sich zieht, kann nur sexy sein. «Quod me nutrit me destruit», steht dort eintätowiert. Zu Deutsch: «Was mich nährt, zerstört mich.» Die tote Sprache Latein hat im 21. Jahrhundert immer noch viele Fans. Die Gemeinde wächst sogar. «Die Nachfrage nach Latein ist seit einigen Jahren unglaublich», sagte der Philologe Professor Karl Enenkel am Rande der größten Tagung der Neolatinistik (5. bis 11. August). 300 Wissenschaftler kamen dafür nach Münster.

» Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier:
http://www.rhein-zeitung.de/ratgeber/finanzen+beruf/jobtipps_artikel,-Philologen-Wir-sind-mit-Latein-noch-lange-nicht-am-Ende-_arid,469072.html#articletop

 

Linktipp: Centrum Latinitatis Europae

http://www.centrumlatinitatis.org

Diesen und weitere Links finden Sie auch » hier.

 

Ausoniuspreis 2012: Wenn Latein in Fleisch und Blut übergeht

(aus: http://www.http://idw-online.de/de/news485070 , Universität Trier)
Ausonius-Preisträger Prof. Dr. Wilfried Stroh

„Latein ist tot, es lebe Latein!“ Es ist das besondere Verdienst des Münchener Professors Wilfried Stroh über sein populärwissenschaftliches Buch mit diesem Titel hinaus kontinuierlich lebenserhaltende Maßnahmen für die „tote“ Sprache Latein zu ergreifen. Das gelingt dem nunmehr 72-Jährigen über seine wissenschaftliche Arbeit hinaus durch unkonventionelle Auftritte mit Theater und Gesängen, als römischer Priester oder mit Reden gegen Atomkraftwerke – stets in lateinischer Sprache. An seiner Wortgewalt und Rhetorik ließ Stroh auch die Gäste der Ausoniuspreis-Verleihung am 22. Juni an der Universität Trier teilhaben: Mehrere Minuten lang begrüßte er sie in fließendem und äußerst „lebendigen“ Latein.

 


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