Latein und Griechisch


in Rheinland-Pfalz

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite des Landesverbandes Rheinland-Pfalz im Deutschen Altphilologenverband!

Unser Landesverband ist Teil des Deutschen Altphilologenverbandes. Wir sind ein Zusammenschluss von Latein- und Griechischlehrkräften an Schulen und Universitäten in Rheinland-Pfalz. Derzeit umfasst unser Verband ca. 500 Mitglieder. Ziel unserer Arbeit sind die Förderung der Fächer Latein und Griechisch an den Schulen des Landes sowie die Vertretung der Interessen unserer Fächer bei Institutionen der Schul- und Bildungspolitik und in der Öffentlichkeit. Gerne begrüßen wir als Mitglieder in unseren Reihen auch Studierende und Referendarinnen und Referendare der Alten Sprachen. Studierenden und Referendarinnen und Referendaren gewähren wir gerne einen reduzierten Mitgliedsbeitrag.

Die folgenden Seiten sollen Sie über die Aktivitäten und Angebote zu den Alten Sprachen und der Antike in unserem Bundesland informieren.

Werden Sie Mitglied!

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Foto: v.l.n.r. (hinten): Ruth Lapschies, Nicole Krauss, Dr. Michael Hollmann; vorne: Hartmut Loos, Christine Röder, Prof. Dr. Christine Walde, Janina Stahl, Prof. Dr. Hans-Joachim Glücklich, Hans-Joachim Pütz, Dr. Hartmut Wilms, Oliver Schmellenkamp. Fehlend: Andreas Knobloch, Prof. Dr. Stephan Busch, Dr. Bernadette Speckmann.

am 22. Januar 2022 ab 09:30 Uhr (präsent und digital)

 

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Intention:

Zum zehnjährigen Jubiläum widmet sich der Thementag erstmals nicht der Stadt Rom allein, sondern bezieht explizit die Peripherie mit ein, die in altertumswissenschaftlichen Betrachtungen der Weltstadt doch viel zu häufig ausgeblendet wird. Dabei liegen in Latium wahre Juwelen, ohne die die Stadt Rom nicht das (geworden) wäre, was sie war und ist.

Wir wollen einen Blick auf die verschiedenen Facetten werfen, die das Umland Roms zu bieten hatte: Latium fungierte etwa als Rückzugsraum im Zusammenhang mit der Villenkultur der Römer:innen, deren Rezeption die Villengestaltung der Renaissance entscheidend beeinflusste, als praktischer und essentieller Versorgungsraum für Wasser und Nahrungsmittel, als Imaginationsraum ebenso wie als politischer Raum.

Der Thementag wird gestaltet vom lateinischen Hauptseminar und der Exkursionsgruppe ‚Rom und Latium‘ (WS21/22) und von Univ.-Prof. Dr. Christine Walde, Dr. Patrick Schollmeyer und Matthias Heinemann (M.Ed.). Er richtet sich nicht nur an Studierende und Schüler:innen, sondern steht allen an der römischen Antike Interessierten offen, die an diesem Tag einen Einblick in die Arbeitsweise der Altertumswissenschaften gewinnen und sich in einen mittels kulturwissenschaftlicher Fragestellungen erschlossenen Raum jenseits weißer Togen und marmorner Ästhetik vorwagen wollen.

Kontakt:

Institut für Altertumswissenschaften

Klassische Philologie


Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Jakob-Welder-Weg 18, D-55099 Mainz

Anmeldung:

Univ.-Prof. Dr. Christine Walde
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oder
Simone Arzt
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Tel. 06131 39-22335

Weitere Informationen und Programm:

Flyer "Rom und Latium: Kein Zentrum ohne Peripherie" (Download PDF)