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Deutscher Altphilologenverband - Landesverband Rheinland-Pfalz

Protokoll der Mitgliederversammlung des DAV RLP 2012

Das vollständige Protokoll finden Sie hier »

(Nur für Mitglieder, Anmeldung erforderlich)

 

Pressespiegel: "Wir sind mit Latein noch lange nicht am Ende"

Münster (dpa) - Latein-Liebhaber erfinden neue Vokabeln für die Gegenwart. Das Internet heißt in Ovids Sprache «nexus retialis», der Computer «computator». Schüler finden Latein schick, auch wegen Harry Potter. Eltern freuen sich, dass ihre Kinder mal etwas nicht googeln können.

Was unter dem Bauchnabel der Hollywood-Schönheit Angelina Jolie die Blicke auf sich zieht, kann nur sexy sein. «Quod me nutrit me destruit», steht dort eintätowiert. Zu Deutsch: «Was mich nährt, zerstört mich.» Die tote Sprache Latein hat im 21. Jahrhundert immer noch viele Fans. Die Gemeinde wächst sogar. «Die Nachfrage nach Latein ist seit einigen Jahren unglaublich», sagte der Philologe Professor Karl Enenkel am Rande der größten Tagung der Neolatinistik (5. bis 11. August). 300 Wissenschaftler kamen dafür nach Münster.

» Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier:
http://www.rhein-zeitung.de/ratgeber/finanzen+beruf/jobtipps_artikel,-Philologen-Wir-sind-mit-Latein-noch-lange-nicht-am-Ende-_arid,469072.html#articletop

 

Linktipp: Centrum Latinitatis Europae

http://www.centrumlatinitatis.org

Diesen und weitere Links finden Sie auch » hier.

 

Ausoniuspreis 2012: Wenn Latein in Fleisch und Blut übergeht

(aus: http://www.http://idw-online.de/de/news485070 , Universität Trier)
Ausonius-Preisträger Prof. Dr. Wilfried Stroh

„Latein ist tot, es lebe Latein!“ Es ist das besondere Verdienst des Münchener Professors Wilfried Stroh über sein populärwissenschaftliches Buch mit diesem Titel hinaus kontinuierlich lebenserhaltende Maßnahmen für die „tote“ Sprache Latein zu ergreifen. Das gelingt dem nunmehr 72-Jährigen über seine wissenschaftliche Arbeit hinaus durch unkonventionelle Auftritte mit Theater und Gesängen, als römischer Priester oder mit Reden gegen Atomkraftwerke – stets in lateinischer Sprache. An seiner Wortgewalt und Rhetorik ließ Stroh auch die Gäste der Ausoniuspreis-Verleihung am 22. Juni an der Universität Trier teilhaben: Mehrere Minuten lang begrüßte er sie in fließendem und äußerst „lebendigen“ Latein.

 

Junge Leute halten alte Sprachen lebendig

Marienstatt - Das Private Gymnasium Marienstatt und die namensgebende Abtei waren jetzt Treffpunkt für die derzeit besten Latein- und Griechischschüler in Rheinland-Pfalz: Denn im Tal der Nister fand die Preisverleihung im 26. Landeswettbewerb „Alte Sprachen/Certamen Rheno-Palatinum“ statt.

(Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/region/westerwald_artikel,-Junge-Leute-halten-alte-Sprachen-lebendig-_arid,412373.html#articletop)

certamen2012

 

Von wegen tote Sprache - wie Latein die Integration fördert (SWR)

SWR2 Kontext vom 27.3.2012:

Schüler mit Migrationshintergrund finden schneller und leichter in die deutsche Sprache und die deutsche Kultur, wenn sie Latein lernen. So die zunächst überraschende Beobachtung von Pädagogen und Professoren des Fachs.

Warum Latein ausgerechnet beim Dauerthema Integration ein gewichtiges Wort mitzureden hat, fragt SWR2-Kontext:

Click to download in MP3 format (6.61MB)

 

Information: Förderung durch den DAV Rheinland-Pfalz

Unterstützung Ihrer Aktivitäten und Ihres Engagement für die alten Sprachen an Schulen, Seminaren und Universitäten in Rheinland-Pfalz durch einen Finanzzuschuss des Deutschen Altphilologenverbandes
 


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