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Pressespiegel: "Wir sind mit Latein noch lange nicht am Ende"

Münster (dpa) - Latein-Liebhaber erfinden neue Vokabeln für die Gegenwart. Das Internet heißt in Ovids Sprache «nexus retialis», der Computer «computator». Schüler finden Latein schick, auch wegen Harry Potter. Eltern freuen sich, dass ihre Kinder mal etwas nicht googeln können.

Was unter dem Bauchnabel der Hollywood-Schönheit Angelina Jolie die Blicke auf sich zieht, kann nur sexy sein. «Quod me nutrit me destruit», steht dort eintätowiert. Zu Deutsch: «Was mich nährt, zerstört mich.» Die tote Sprache Latein hat im 21. Jahrhundert immer noch viele Fans. Die Gemeinde wächst sogar. «Die Nachfrage nach Latein ist seit einigen Jahren unglaublich», sagte der Philologe Professor Karl Enenkel am Rande der größten Tagung der Neolatinistik (5. bis 11. August). 300 Wissenschaftler kamen dafür nach Münster.

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